Forschung und Entwicklung

Innovationen sind ein Grundpfeiler der Aktivitäten von KSB und gehören zu den Kernelementen der Strategie. Sie werden als Lösungen, die einen Mehrwert für die Kunden schaffen und in neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle münden, definiert.

Kreative Lösungen zu finden, gelingt dort am besten, wo Entwickler in der Wahl der Ansätze und Methoden über hohe Freiheitsgrade verfügen. Um mit diesem Ziel die traditionellen Wege von Forschung und Entwicklung zu verlassen, hat KSB das „Business Innovation Lab “ außerhalb der Werke eingerichtet. In diesem Thinktank kümmern sich „Digital Natives“ gemeinsam mit erfahrenen Spezialisten um die „Digitale Transformation“ in der Produktion sowie in der Vermarktung von Pumpen, Armaturen und hydraulischen Systemen.

Über diese Innovationsansätze hinaus ist die Verknüpfung hydraulischer und elektronischer Systeme ein Schwerpunkt der Aktivitäten. Sie öffnet den Zugang zu neuen Geschäftsmodellen. Da viele der Produktkomponenten Kontakt mit Flüssigkeiten haben, die korrosiv oder abrasiv wirken, ist die Werkstoffforschung ebenfalls ein zentrales Betätigungsfeld der Entwickler.

In diesen Aktivitäten stützt sich der KSB Konzern vornehmlich auf seine starken Forschungs- und Entwicklungskompetenzen in Europa sowie in Indien. Darüber hinaus kooperiert er mit externen Instituten und Forschungseinrichtungen. Insgesamt wendete der Konzern für den Bereich Forschung und Entwicklung im Berichtsjahr rund 49 Mio. € auf. Dies entspricht einer Quote von circa 2 % des Umsatzes. Ein Großteil der Entwicklungsarbeiten erfolgt dabei für Kundenprojekte.

49,2Mio. €
 Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in Mio. Euro

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